Strategische Beratung
Banken und Sparkassen agieren in einem sich stark verändernden Markt. Dazu ist es notwendig, den eigenen Weg des Institutes regelmäßig zu hinterfragen und Strategien zu erarbeiten, um für die Zukunft gerüstet zu sein.
Das Management von Procedera begleitet seit Jahren Strategiefindungsprozesse insbesondere in der Sparkassen- und Förderbankenwelt.
Dabei ist es wichtig, alle Facetten des Strategiefindungsprozesses zu beachten, die Entwicklungen am Markt genauestens zu kennen und die Veränderungsreife des Kunden richtig einzuschätzen. In diesem Prozess ist Procedera Moderator und Sparringspartner auf höchstem Niveau. Egal, ob es um Fusionen, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen, Benchmarking oder Outsourcing-Vorhaben geht: Wir haben aus der Praxis einen umfassenden Marktüberblick und vielfältige Erfahrungen mit Neuausrichtungen und Veränderungsprozessen von Sparkassen und Banken.
Und das Besondere bei Procedera: Unser Management kommt aus Ihren Reihen und weiß, was es bedeutet, ein Institut grundlegend zu verändern.
Thomas Dankwart: „Aufbauen + Aufräumen!“
„Andere wollten Feuerwehrmann oder Rennfahrer werden – ich wollte Sparkässler sein.“ Nach seiner Ausbildung zum Sparkassenkaufmann und einem Studium zum Sparkassenbetriebswirt beginnt die steile Karriere des 47-jährigen Unternehmers.
In der Organisationsabteilung seiner Heimatbank bekommt er von seinem damaligen Chef wichtige Werte vermittelt, die ihn bis heute prägen: Gewissenhaftigkeit, ein fairer Umgang und die „Reduktion auf das Gemeinsame: Wir sind auch nur Menschen“. Ein Grundsatz gegenüber seinen Mitarbeitern formuliert er auf den Punkt: „Ich erwarte, dass sich alle voll einbringen – und ihre Meinung vertreten, damit wir gemeinsam die beste Lösung finden.“
Seine persönliche Herausforderung erlebt der dreifache Familienvater zwischen 1991 und 1998 in Leipzig. Mit 27 Jahren wird er Org-IT-Leiter der seinerzeit größten Sparkasse in den neuen Bundesländern. Ob interne Organisation, IT-Infrastrukturen oder Bauabteilung – in der Messestadt kann Thomas Dankwart zeigen, was er kann. Ausgestattet mit umfangreichen Kompetenzen und Budgets besitzt er echte Möglichkeiten, etwas aufzubauen. Die Freiheiten fasst er heute so zusammen: „Ich war in meinem Job häufig der Jüngste, ich war häufig auch der Vorlauteste und habe viel ausprobieren können.“
Thomas Dankwart: „Aufbauen + Aufräumen!“
1998 ereilt ihn der Ruf in die Hauptstadt. Als Geschäftsbereichsleiter der Investitionsbank Berlin bekommt Thomas Dankwart die Chance, aus der Abteilung der Landesbank ein eigenständiges Geldinstitut zu entwickeln. „Ich war über Nacht wieder gefordert so intensiv zu arbeiten, wie in den ersten Jahren in Leipzig.“ Alles, was nicht direkt mit Kunden in Verbindung steht, gehört zu seinem Verantwortungsbereich. Als Schnittstelle zwischen Bankspitze und Landespolitik kümmert er sich zudem um die Privatisierung der KPM, den Verkauf der GSG und das Tempodrom. Gemeinsam mit dem Vorstand arbeitet er an der strategischen Neuausrichtung sowie der Eigenständigkeit der IBB als zentrales Förderinstitut des Landes Berlin.
In Leipzig bekommt er 2006 die Chance, ein Geschäftsmodell für Servicegesellschaften für die S-Finanzgruppe mit Schwerpunkt Kreditsachbearbeitung aufzubauen. Als Sprecher der Geschäftsführung der Unternehmensgruppe STG-Transaktionsgesellschaft mit mehr als 400 Mitarbeitern erreicht der Sparkassenbetriebswirt aus Niedersachsen 2009 den Höhepunkt seiner Karriere im Sparkassenverbund. Beste Grundlagen für seinen Entschluss, sich in der strategischen und bankfachlichen Beratung für die Kreditwirtschaft selbstständig zu machen.
Thomas Dankwart: „Aufbauen + Aufräumen!“
Zum Jahreswechsel 2009/2010 kommt er mit Claudia Meier und Manuel Junker ins Gespräch. Seit mehr als 10 Jahren kennen sich die Organisationsfachleute – u. a. aus Projekten bei der IBB. Der Entschluss, zusammen für Geldinstitute und Unternehmen zu arbeiten, liegt nahe. „Wir haben eine Schnittmenge, außerdem rundet die Procedera meine Expertise operativ hervorragend ab.“
Künftig werden Thomas Dankwart, Claudia Meier und Manuel Junker gemeinsam arbeiten – von der strategischen Beratung bis zur operativen Umsetzung. Das mittelfristige Ziel für den neuen Verbund formuliert Thomas Dankwart so: „In drei Jahren kennt man uns als engagierten Sparringspartner für Strategie- und Restrukturierungsaufgaben im Banking, in Unternehmen und in öffentlichen Betrieben."


