Organisationshandbücher
Die Inhalte von Organisationshandbüchern müssen stets auf dem aktuellen Stand sein und kontinuierlich an die Unternehmensentwicklung angepasst werden.
Das Organisationshandbuch ist in vielen Branchen elementarer Bestandteil der Unternehmensorganisation. Es wird vom Gesetzgeber vorgeschrieben (z. B. als Schriftlich Fixierte Ordnung) oder dient als Grundlage für die Zertifizierung von Qualitätsmanagementsystemen.
Procedera hat durch kompetente Beratung bereits in vielen Unternehmen Organisationshandbücher erstellt oder optimiert. Zielsetzung in allen Projekten ist die Akzeptanz der Mitarbeiter und die Wahrnehmung der Dokumentation als Unterstützung der täglichen Arbeit. Die Leistungen der Procedera bestehen in der Optimierung vorhandener und dem Aufbau neuer Lösungen. Wir wählen das optimale System für Ihr Organisationshandbuch aus.
Dies umfasst Themen wie:
• Inhaltliche, organisatorische und technische Konzeption
• Überarbeitung und Konsolidierung von Inhalten
• Auswahl elektronischer Systeme mit Übertragung bestehender Inhalte
• Optimierung des Änderungsmanagements
• Aufbau einer zentralen Redaktion
• Schulung und Einarbeitung der Redakteure
Claudia Meier: „Zwischen den Welten“
Bankkauffrau Claudia Meier blickt auf mehr als 21 Jahre Projekterfahrungen zurück. 1984 kommt die gebürtige Berlinerin in die Bankenwelt und fühlt sich sofort zu Hause.
Als EDV-Organisatorin begleitet Sie bereits nach wenigen Jahren die Entwicklung eines neuen Kernbanksystems. Die junge Bankerin fungiert als Schnittstelle zwischen Softwareentwicklern und dem eigenen Institut. Zu den Aufgaben zählt auch das Dokumentieren von 1.600 Fachanwendungen. Als Projektleiterin mit 15 externen IT-Mitarbeitern springt sie ins kalte Wasser. Heute resümiert Claudia Meier humorvoll: „Das war mein erstes großes Aufräumprojekt“. Es soll nicht ihr letztes sein.
Die nicht fortgeführte Entwicklung des Kernbanksystems bringt die 1965 geborene Spandauerin an die Universität. An der TU Berlin findet sie zwei wichtige Antworten für ihre weitere Laufbahn, nicht nur als Diplom-Kauffrau. Erstens: Viele IT- und Organisationsprojekte scheitern - leider. Und zweitens: Ihr eigentliches Interesse liegt in Organisationsprojekten, von Organisations- und Personalentwicklung bis hin zu Projektpsychologie und -kommunikation. Zur Jahrtausendwende entwickelt sie bereits Zukunftskonzepte für Retailbanken.
Eine neue Herausforderung ist der Aufbau der Betriebsorganisation eines Geldinstituts und die Ausbildung von Bankern zu Organisatoren.
In einem Großprojekt erstellt sie 2.000 Stellenbeschreibungen- in gerade einmal sechs Wochen. Ende der 90er Jahre gründet sie ihre erste eigene Firma. Zum Einen konzentriert sie sich auf die Beratung von Banken in Organisationsfragen, zum Anderen auf die Erhebung und Dokumentation von Prozessen mit Unterstützung der Spezialsoftware Nautilus. Als der New-Economy-Hersteller der Software Konkurs anmeldet, kauft sie Nautilus kurzerhand heraus. Hierbei lernt sie ihren neuen Geschäftspartner Manuel Junker kennen. Aus einer Vision heraus beschließen Sie, als „David“ mit Nautilus gegen Marktführer „Goliath“ und seine Prozesstapeten anzutreten.
2003 geht das neu entwickelte Programm in den Betrieb - für Organisationsprojekte, in denen sie zu Hause ist. Nach dem Verkauf der Softwarerechte besinnt sich Claudia Meier auf ihre Wurzeln, die Organisationsberatung in der Bankenwelt. 2008 startet sie mit Procedera - und arbeitet sofort wieder für bereits langjährig vertraute Kunden. Das positive Feedback gibt ihr die Energie, gemeinsam mit ihren Kunden Probleme zu lösen. Unterstützt wird sie von einem Team, dass sie ergänzt. Perspektivisch will Claudia Meier ihr Know-How gern weiter geben - an ihre Mitarbeiter und an junge Unternehmer.


